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Randalaise?!.



Randalaise?!. (2002)
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"Lehmann gibt keine griffigen Pop-Parolen aus, die sich dann selbst mit einer politischen Haltung verwechseln. Er thematisiert, wie auch schon in dem regionalen Szene-Hit Hastemanemark vom 2001er-Album, das Problem, zwischen 68er-Nostalgie, Cobain-Nostalgie und der eigenen Faulheit zu einer Haltung zu finden, die sich weder in einem emphatischen 'Ja!' noch in einem schlappen, folgenlosen 'Äh... nein' führt. Das macht seine Songs trotz aller musikalischen Eingängigkeit in einem guten Sinne sperrig."
(Gebrauchte Musik)

"Dass sich hier ein wunderbares Drama des sich in der Postmoderne verlierenden, zum Scheitern verurteilten Menschen auftut? – Keine Frage!"
(Der Standard, Wien)

"Lehmann könnte in einer Liga mit den Vorzeigebands aus der Schule des deutschen Diskurs-Pop mitspielen, die das Hinterfragen aller möglicher Befindlichkeiten in kompakte Popformen gießen. Wie gesagt: Er könnte. Stattdessen operiert er als heimwerkender Lieder-Macher. Er will so ganz und gar nicht in das Musikgetriebe, wie wir es auf Film und Fernsehen kennen, reinpassen."
(Salzburger Nachrichten)